Ein Projekt jagt das nächste – nur wie?

In jedem Unternehmen werden zahlreiche Projekte abgewickelt. Die Methoden des Projektmanagements sind vielfältig. Projektmanagement wird oftmals als eigene Wissenschaft dargestellt, aber letztendlich geht es um strukturiertes Arbeiten.


Viele Menschen scheuen sich vor der Aufgabe, Projekte zu übernehmen, weil sie erstens keine entsprechende Ausbildung auf diesem Fachgebiet haben und es ihnen zudem schwerfällt, die Komplexität einer Aufgabenstellung in überschaubare Teilbereiche aufzuteilen … vom Groben ins Detail. Daneben herrscht auch noch eine gewisse Unsicherheit über die Methoden: Mit welchen Werkzeugen mache ich das? Welche Methoden gibt es? Wie kommuniziere ich im Team?


Und dann spielt auch der Faktor Zeit eine wichtige Rolle. Immer weniger Unternehmen und Mitarbeiter sind bereit, in längere Ausbildungsprogramme zu investieren. Kurze, regelmäßige „Themen-Inputs“ könnten dieses Projekt-Dilemma lösen und in kürzester Zeit sichtbare Verbesserungen erzielen.



Daher bieten wir den Unternehmen an, die gewünschten Mitarbeiter*innen mit Hilfe unseres „project.fit-Programmes“ zu begleiten. Die Vorteile des individuellen Programmes liegen in der modulartigen Verwendbarkeit, sodass wir genau dort ansetzen, wo es den größten Bedarf gibt und nicht nach einem Standardmodell vorgehen. Der Start verläuft so:

  1. Wir verschaffen uns einen Überblick, wie euer Projektmanagement-Status quo ist. Konkret: Wie werden aktuell Projekte bei euch abgewickelt.

  2. Danach definieren wir gemeinsam die sogenannten "Problemzonen" (pain points). Damit ergibt sich ein Handlungsfeld und wir wissen genau, wo wir ansetzen müssen. Die Maßnahmen können allgemein sein, können ein Team oder auch einzelne Mitarbeiter*innen bzw. auch die Einführung oder Anpassung eines Projektmanagement-Tools betreffen.

Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass es bei manchen Kunden notwendig ist, vorab die Grundzüge des „einfachen“ (alltagstauglichen) Projektmanagements zu besprechen, bei anderen ist es zielführend, die benötigten Rollen und Funktionen neu festzulegen. Wir geben euch wertvolle Tipps, wie ihr eure Meetings und euer Berichtswesen in den Projekten kurz & knackig halten könnt und wie euch eine entsprechende offene Feedback-Kultur nicht nur in der täglichen Projektarbeit weiterhelfen kann.


Am Ende des Tages geht es um die Etablierung eurer eigenen Projektkultur (was verstehen wir im Unternehmen unter einem Projekt; ab wann wird eine „Aufgabe“ zu einem Projekt; wie starten wir den Projektprozess, …).


Wenn ihr bei euch im Unternehmen den Wunsch oder Bedarf habt, eure aktuelle Projektabwicklung zu optimieren, dann lasst uns mal darüber reden – wir freuen uns.


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